Seminar - 27-30 Juli

Einladung zum  Seminar im Hotel Haus Franziskus, Mariazell 27-30 Juli 2017 Im Einklang mir der Schöpfung leben -ein einfacher Lebensstil, der zufrieden sein lasst Ziel: Impulse zur Bewältigung von schwierigen Lebenssituationen Med ...

[2017-06-04]

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Bergwelle 2017

Im Sommer 2017 findet von Juli  bis September die Bergwelle auf der Mariazeller Bürgeralpe wieder statt. Seilbahnfahrt - Livekonzert- Wassershow     http://www.bergwelle.at/ 8. Juli Wolfgang Ambros 14.Juli Die Jungen ...

[2017-06-12]

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Herrliche Adventswochenenden in Mariazell

Herrliche Adventswochenenden in Mariazell Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit von den oft hektischen Weihnachtsvorbereitungen und genießen Sie die vorweihnachtliche Atmosphäre in Mariazell. Bummeln Sie über den Weihnachtsmarkt und lassen ...

[2017-09-03]

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Mariazell - das Herz Europas

Das in einer bezauberten Umgebung, eingebettet in den Alpen, in einem ruhigen Tal gelegene Mariazell, wird mit recht als das Schmuckkästchen der Steiermark bezeichnet.

Der Ort Mariazell, 150km von Wien, 350km von Budapest gelegen, zählt nicht nur in Österreich, sondern in ganz Mitteleuropa dank seiner Vergangenheit zu den größten Wallfahrtsorten. Jährlich pilgern über 1 Million Menschen nach Mariazell.

Mariazell im SommerMariazell im Winter

Die Kleinstadt bietet ausserdem aktive Erholungsmöglichkeiten und ist somit auch für Familien eine hervorragende Wahl.

Partnerstädte von Mariazell: Fatima (Portugal), Lourdes (Frankreich), Loreto (Italien), Czestochowa (Polen), Altötting (Deutschland), Esztergom (Ungarn)

Mariazell - Geschichte und Legenden

Der Legende nach führte im Jahre 1157 der Weg eines Mönches in diese Gegend. Als er, schon müde von der beschwerlichen Wanderung war, versperrte ihm plötzlich ein aufragender Felsblock den Weg. Da die Nacht schon hereingebrochen war, wurde der Mönch zaghaft und wandte sich flehentlich an die Muttergottes um Hilfe. Sogleich spaltete sich der Felsen und gestattete dem Mönch den Durchgang. Nachdem er Zeuge dieses Wunders wurde, stellte er seine selbst geschnitzte Marienstatue auf einen Baumstrunk, der noch heute im Gnadenaltar erhalten ist, begann eine Holzkapelle zu zimmern und eine Zelle für sich.

Mariazelli BasilikaVon hier aus übte er die Seelsorge aus, und alsbald wurde die Kapelle der geistige Mittelpunkt für die ganze Gegend. Nachdem sich die nachricht des Einsiedlers verbreitet hatte, kamen Menschen, um legten auch Gelübde ab und erfuhren Erhörung. Der moldawische Graf Henrik samt Ehegattin - nach ihrere Wunderheilung von der Gischt - liessen der Statue eine Kapelle aus Stein errichten.

Die spätere Entwicklung des Wallfahrtortes ist eng mit dem ungarischen König Lajos der Große verbunden, dem im Jahre 1363, in der Nacht, vor der bereits verloren geglaubten Schlacht gegen die Türken, die Muttergottes im Traum erschien und ihm den Sieg für den folgenden Tag prophezeite.

Die Gnadenkirche - Basilika

Im Herzen von Mariazell befinden sich die um 1360 vom ungarischen König Lajos dem Großen errichteten Grundmauern der Gnadenkirche. Am Hauptportal der Basilika ist die lebensgroße Bronzstatue des Königs aus dem Jahre 1757 zu sehen. Die Schatzkammer besteht aus der Nord- und Südschatzkammer, aus den Galerien und aus der Westempore. In all diesen Räumen werden Votivbilder, Votivgaben und Mirakelbilder aus den verschiedenen Jahrhunderten präsentiert. Mittelpunkt der Nordschatzkammer ist das sogenannte zweite Gnadenbild von Mariazell, das Schatzkammerbild vom Ungarnkönig Ludwig I. Die Südschatzkammer beherbergt wertvollste Gaben aus kaiserlichen und königlichen Häusern, wie auch von Maria Theresia und verweist auf die große Bedeutung von Mariazell im gesamten europäischen Raum.

Heiligenbrunn-Kapelle

Die Heiligenbrunnkapelle unweit der Basilika wurde im Jahre 1711 durch den St. Lambrechter Abt Anton Stroz errichtet. Der Quelle wird heilende Kraft für Augenleiden zugeschrieben.

Mariazelli Lebzelterei und Magenlikör

Zu den wahren Mariazeller Spezialitäten zählen die Lebkuchen und der Magenlikör. Die Herstellung beider Delikatessen blickt auf eine jahrundertlange Vergangenheit zurück, da die Verpflegung der Pilger eine wichtige Rolle spielte. Der Lebkuchen ist nahrhaft und gesund und bleibt auch auf einer längeren Pilgerreise noch schmackhaft. In Mariazell ist die Herstellung von Lebkuchen nun bereits schon seit mehr als 300 Jahren mit der Familie Pirker verbunden - so stellt auch die Arzberg Likörmanufaktur seit dem Jahre 1883 streng nach ihren Rezepten die 33 verschiedenen Mariazeller Magenliköre her, der nach einem langen anstrengenden Weg, den müden, belasteten Magen beruhigt.

LebkuchenArzberg Magenlikör

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